Nordthüringer Lebenshilfe gGmbH
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Konzept

Die Konzeption für das Wohnheim „Am Gehege“ Riemannstr. 12



Inhaltsverzeichnis

  • Allgemeine Einführung
  • Ziel des Wohnheim „Am Gehege“
  • Bauliche Vorraussetzungen
  • Betreuungsinhalte
  • Tages- und Wochenablauf
  • Personal
  • Mitgestaltung Heimleben
  • Angehörigenarbeit und Qualitätssicherung

1. Allgemeine Einführung

Diese Konzeption ist die Darstellung des Bereiches  Wohnheim „Am Gehege“, der zum Wohnverbund der Nordthüringer Lebenshilfe gemeinnützige GmbH gehört.
Sie dient als Arbeitsgrundlage für unsere Mitarbeiter und ist die Darstellung unserer Leistungen gegenüber den Kooperationspartnern und der Fachöffentlichkeit.

Die dargestellten Prozesse unserer Einrichtung sind eine Momentaufnahme unserer Arbeit inmitten verschiedenster Entwicklungsperioden und orientiert sich an neuen aktuellen Erkenntnissen, gesetzlichen Veränderungen und der Evaluation der eigenen Erfahrungen in der Praxis.

Wir nutzen in dieser Konzeption der Einfachheit halber nur die Bezeichnungen „Bewohner“ und „Mitarbeiter“, wobei darunter natürlich auch die weibliche Bezeichnung „Bewohnerin“ und „Mitarbeiterin“ zu verstehen ist.

2. Ziel der Wohnheimbetreuung

Der Anspruch geistig behinderten Menschen einen möglichst hohen Anteil an Selbstbestimmung und Selbstverantwortung ohne gleichzeitige Überforderung zu ermöglichen, setzt voraus, dass sie ihren Alltag im Rahmen ihrer Möglichkeiten mitgestalten können.
Erfahrungsgemäß wird die umfassende Versorgung im Gruppenverband ohne entsprechende Abstufungen diesem Anspruch nicht gerecht und beeinträchtigt die Lebensqualität der geistig behinderten Menschen.
Die Arbeit im Wohnheim für Menschen mit Behinderung soll nicht nur erzieherische und therapeutische Teilziele erreichen, sondern dient dem Ziel, die größtmögliche Selbstständigkeit im lebenspraktischen Bereich und im Sozialverhalten und die Integration in die Gesellschaft. Sie richtet sich auf die Gesamtpersönlichkeit des einzelnen behinderten Menschen. Oberstes Ziel ist es, jeden Bewohner unter ganzheitlichen Gesichtspunkten soweit zu fördern, dass er Belange des täglichen Lebens selbst oder mit ambulanter Hilfe regeln kann.   

Das Leben im Wohnheim soll unseren Bewohnern Geborgenheit vermitteln, ihrem individuellen Hilfebedarf gerecht werden, die Sicherung der Persönlichkeitsentwicklung wahren und ihre Selbstbestimmung fördern.

Wir bieten unseren Bewohnern im Besonderen die Möglichkeit, durch gezielte Trainingsmaßnahmen einen Umzug in eine eigenständigere Wohnform (Außenwohngruppe) anzustreben.

3. Bauliche Voraussetzungen

Das Wohnheim „Am Gehege“ ist eine mehrstöckige Jugendstilvilla, gelegen in der Oberstadt von Nordhausen.
In unmittelbarer Nachbarschaft findet sich die Naturparkanlage „Gehege“, die auch Namensgeber ist.
Eine Straßenbahnanbindung befindet sich nur wenige Gehminuten entfernt, sie ermöglicht ein schnelles Erreichen der Innenstadt und der Werkstatt für behinderte Menschen. Damit ist der Arbeitsweg ein wichtiger Teil zum Erreichen der Selbstständigkeit.
Einkaufsmöglichkeiten befinden sich ebenfalls in der Nähe, können zu Fuß erreicht werden und dienen ebenfalls zur Förderung der Selbstständigkeit.
Die strategisch günstige Lage ermöglicht auch, Ärzte schnell und unproblematisch aufzusuchen.

Das Wohnheim „Am Gehege“ verfügt über eine großzügige Grünanlage mit altem Baumbestand, Grill- und Wäscheplatz, Tischtennisplatte und einem Nebengebäude, in dem Fahrräder und vieles mehr abgestellt werden können.

Auf Grund der gegebenen Baulichkeiten weist das Wohnheim „Am Gehege“ sehr individuelle Räumlichkeiten auf. Insgesamt 18 Bewohner, verteilt auf 4 Einzelzimmer und 7 Doppelzimmer, finden hier ein zu Hause im besonderen Ambiente.
Auf allen drei Ebenen befinden sich Bewohnerzimmer, Nasszellen, Badewanne und Toiletten.
Des Weiteren gibt es zwei Küchen, Gruppenräume sowie einen Klubraum.
Zudem zählen Hauswirtschaftsräume, Büros und ein großzügiger Eingangsbereich zu den vorhandenen Räumlichkeiten.

Zu der Grundausstattung der Bewohnerzimmer gehören Kleiderschrank, Nachttisch, Bett mit Rollkasten, Sideboard sowie eine integrierte Waschgelegenheit mit Badmöbel. Ein individuelles Gestalten der Räumlichkeiten ist grundsätzlich erwünscht.

Ein Fahrstuhl ermöglicht es auch körperlich eingeschränkten Menschen aktiv am Leben in der Wohngemeinschaft teil zu nehmen.

Das Wohnheim „Am Gehege“ verfügt über einen VW Bus, mit dem Arztbesuche, Einkäufe und Ausflüge unternommen werden können.

4. Betreuungsinhalte

Die Bewohner leben in einer Wohngemeinschaft zusammen und werden von 6 Mitarbeitern/innen unter heilpädagogischen Gesichtspunkten betreut.
Ziel der Arbeit in den Gruppen ist es, die Menschen mit Behinderungen zur höchstmöglichen Selbstständigkeit zu befähigen, Verhaltensprobleme abzubauen und die Bewohner an aktive, abwechslungsreiche Freizeitgestaltung heranzuführen. Die Betreuer stellen eine angemessene gesundheitliche und medizinische Versorgung sicher. Falls es notwendig ist, werden pflegerische Hilfen angeboten. Es besteht eine sehr gute Kooperation zu den Ärzten, abgestimmt mit den zuständigen bestellten Betreuern.
Es werden bei Bedarf pflegerische Maßnahmen zur Aktivierung des Wohlbefindens der Bewohner in den Teilbereichen: Grundpflege, Prophylaxe einschließlich Verlaufskontrolle sowie aktivierende Pflege angeboten.

Die angebotenen pflegerischen Maßnahmen sind keine Maßnahmen der Behandlungspflege im Sinne der Krankenhauspflege. Für alle Bewohner sind Hilfestellungen – unabhängig vom Schweregrad der Behinderung – notwendig wie zum Beispiel:

  • Hilfe beim An- und Auskleiden
  • Hilfe bei der Körperhygiene und Körperpflege
  • Hilfe bei der Zubereitung und Einnahme von Mahlzeiten
  • kontinuierliche Hilfe bei Toilettengängen
  • zeitliche und räumliche Orientierungshilfe innerhalb und außerhalb der Einrichtung
  • Hilfe bei der Gestaltung des Wohnraumes
  • Hilfe bei der Freizeitgestaltung und Organisation von verschiedenen übergreifenden Angeboten, Ausflüge und Urlaubsreisen
  • pädagogische und psychologische Betreuung


Die Entwicklung der individuellen Förderpläne ist eine Teamarbeit, damit alle tätigen Betreuer gemeinsam an der selben Zielsetzung arbeiten, die Dokumentation ist hierbei ein wichtiges Instrument.
Die Grundlage für die Dokumentation sind die im Jahr mehrmals stattfindenden Fallgespräche. Daraus werden die Förderpläne individuell im Team weiterentwickelt.

Individuelle Fördermaßnahmen zur Erhaltung bereits vorhandener Fähigkeiten und Erwerb  neuer Fertigkeiten werden in folgenden Bereichen angeboten:

  • Sozialverhalten
  • Ernährung
  • Nahrungszubereitung
  • Lebenspraxis
  • Freizeitgestaltung
  • Gestaltung des Wohnraums
  • zeitliche und räumliche Orientierung
  • Körperpflege / Hygiene
  • Tages- Wochen- Monats und Jahresrhythmus


Das Wohnen im Wohnheim „Am Gehege“ gibt den dort lebenden Bewohnern die Möglichkeit, in eine andere Wohnform der Nordthüringer Lebenshilfe gemeinnützige GmbH umzuziehen. Um einen eventuellen Umzug zu erreichen, werden folgende Dinge des täglichen Lebens individuell gefördert:

  • Umgang mit Geld, Bankgeschäfte, Bedienen des Geldautomaten
  • Zubereitung von kalten und warmen Mahlzeiten
  • Umgang mit elektrischen Geräten
  • Einkauf von gesunden, abwechslungsreichen Lebensmitteln
  • Erwerb neuer Kenntnisse im Hinblick auf Lagerung der Lebensmittel unter den Gesichtspunkten Hygiene und Mindesthaltbarkeit
  • Selbstbeschäftigung bzw. Selbstgestaltung der Freizeit
  • Umgang mit Waschmaschine, Trockner, Waschen der Leibwäsche
  • Einüben von Behördengängen
  • Sauberkeit, Ordnung im Wohnbereich
  • zuverlässige Verrichtung der eigenen Körperpflege
  • Setzen der eigenen Medikamente
  • Umgang mit öffentlichen Verkehrsmitteln, angemessenes Verhalten in der Öffentlichkeit
  • Befähigung zum selbstständigen Hausarztbesuch, Einlesen von Chipkarten und Einholen von Überweisungen


Jeder Bewohner hat die Möglichkeit, die Ärzte ihres Vertrauens selber zu wählen. Eine enge Zusammenarbeit besteht zwischen der psychiatrischen Klinik des Krankenhauses und der Nordthüringer Lebenshilfe gemeinnützige GmbH. Vierteljährlich erfolgt für die dort behandelten Bewohner ein Hausbesuch des zuständigen Neurologen.
Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen werden mit jedem Bewohner durchgeführt. Die Medikation wird einmal wöchentlich von einer dafür qualifizierten Fachkraft bereitgestellt. Die Kontrolle der gestellten Medikamente erfolgt durch eine andere Fachkraft.
Die Bewohner haben alle eigene Medikamentenboxen und nach erfolgter Übung nehmen sie ihre Medikamente selbstständig ein, das ist ein wichtiger Punkt bei der Förderung der Selbstständigkeit für eine weitere Wohnform.

5. Tages- und Wochenablauf

Alle Bewohner arbeiten  in der Werkstatt für behinderte Menschen der Nordthüringer Werkstätten. Der Arbeitsweg wird mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und zu Fuß bewältigt. Nur wenige Bewohner sind auf einen Fahrdienst angewiesen, welcher innerbetrieblich erfolgt.
Die Betreuungszeiten des Wohnheims „Am Gehege“ richten sich werktags nach den Öffnungszeiten der Nordthüringer Werkstätten. An den Wochenenden, Feiertagen und Urlaubstagen ist eine durchgängige Betreuung gewährleistet.

Betreuungszeiten werktags:
06.00 Uhr bis 08.00 Uhr
14.30 Uhr bis 23.00 Uhr

Schlafbereitschaft:
23.00 Uhr bis 06.00 Uhr

Die Bewohner verlassen das Wohnheim nach Einnahme des Frühstücks zwischen 06.15 Uhr und 07.00 Uhr. Sie gehen dann ihrer Beschäftigung in den Nordthüringer Werkstätten nach.

Gegen 15.30 Uhr treffen die ersten Bewohner wieder ein.
Der Nachmittag beginnt im Wohnheim mit einem gemütlichen Kaffeetrinken, im Gespräch werden die Ereignisse des Tages aufgearbeitet.
Im Anschluss wird nach dem Wochenplan und den daraus resultierenden Tätigkeiten im hauswirtschaftlichen Bereich gearbeitet. Der Betreuer richtet sich dabei nach den individuellen Ansprüchen der einzelnen Person und gibt die entsprechenden Hilfen.
Die Durchführung der Wäschepflege ist ein fester Bestandteil der täglichen Förderarbeit.
Die Bewohner waschen nach einem individuell entwickelten Wochenplan ihre Leibwäsche mit Hilfe und Anleitung des Betreuers.
Für Sauberkeit und Ordnung in ihrem Wohnbereich sowie an den Außenanlagen sind die Bewohner aktiv beteiligt.
Die Zubereitung von warmen und kalten Mahlzeiten erfolgt ebenfalls unter Hilfestellung des Betreuers gemäß der persönlichen Fähig- und Fertigkeiten.
Das Heranführen an Freizeitangebote läuft gezielt mit dem Anspruch an die Bewohner, diesen Lebensbereich auf lange Sicht möglichst selbstständig zu gestalten.  
Dazu gehören:

  • Besuche von Kultur- Musik- und Sportveranstaltungen
  • Weiterbildungsangebote (VHS)
  • Wanderungen
  • Urlaubs- bzw. Freizeitfahrten
  • Spielabende
  • Besuche zu Hause oder bei Freunden / Verwandten

6. Personal

Bei der Realisierung unserer Betreuungsarbeit ist die Einrichtung auf einen Mitarbeiterstamm angewiesen, der die Grundkonzeption mit trägt und bei deren Weiterentwicklung aktiv mithilft. Nur dadurch ist eine kontinuierliche Förderarbeit möglich.
Als Grundlage für eine Tätigkeit im Wohnheim „Am Gehege“ sind folgende Qualifizierungen nötig:

  • Leitung: Ausbildung in einem sozialen Beruf mit Zusatzqualifikation zum Heimleiter
  • Mitarbeiter im pädagogischen Bereich: Heilerziehungspfleger, Erzieher
  • Betreuungspersonal: pädagogische Hilfskräfte
  • medizinisches Personal: Krankenschwester
  • Hauswirtschaftspersonal: Köchin, Näherin
  • Hausmeister: Handwerker   

Das Wohnheim „Am Gehege“ stellt täglich eine Schlafbereitschaft in der Zeit von 23.00 bis 06.00 Uhr zur Verfügung. Der Einsatz erfolgt entsprechend der gesetzlichen Bestimmungen

7. Mitgestaltung des Heimlebens

Alle 4 Jahre wählen die Bewohner ihren Heimbeirat. Dieser vertritt die Interessen der Bewohner/innen.
Er gestaltet aktiv das Leben im Wohnheim mit, befasst sich aber auch mit Belangen, die aus der Sicht der Bewohner kritikwürdig sind. Der Heimbeirat trifft sich 1x monatlich. Dazu werden Mitarbeiter/Bewohner/Leitung bei Bedarf und Wunsch eingeladen. Inhalte der Arbeit sind:

  • Wünsche/Probleme der Heimbewohner
  • Informationsaustausch
  • Vorbereitung von Feierlichkeiten
  • Anregung bei der Planung von Veränderungen
  • Unterstützung bei der Information der Öffentlichkeit über die Arbeit der Einrichtung

Voraussetzung für eine gute Zusammenarbeit dieses Gremiums ist die Schaffung und Bewahrung eines uneingeschränkten Vertrauens. Nur dann können umfassende Informationen, offene Gespräche und kritische Anmerkungen uneingeschränkt erfolgen und aufgetretene Probleme bearbeitet werden – im beiderseitigen Interesse.

8. Angehörigenarbeit

Unerlässlich ist für uns die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern, Angehörigen und juristischen Vertretern der Bewohner.
Das Ziel der Mitarbeiter, geistig behinderte Menschen entsprechend ihrer Möglichkeiten zu mehr Selbstständigkeit im Alltag zu führen. Das ist nur in enger Zusammenarbeit mit ihnen möglich. Die veränderte Lebenssituation, also das Loslassen eines Familienmitgliedes, bedarf einer sensiblen, gemeinsamen Aufarbeitung der entstandenen Situation.

Jährlich werden „Angehörigentage“ organisiert.
Inhalte sind:

  • Aussagen zur Arbeit mit dem Heimbewohner
  • Aussagen zum Entwicklungsstand des Heimbewohners
  • Aussagen zum Jahresarbeitsplan
  • Planung von Freizeitfahrten


Mit den juristischen Vertretern werden die Entwicklungsberichte der entsprechenden Bewohner beraten.
Sie können auch an bestimmten Fallgesprächen teilnehmen und werden über die Festlegung neuer Maßnahmen in der erforderlichen Form in Kenntnis gesetzt.

Im Wohnheim „Am Gehege“ wird anhand der DAN PRODUKTE Pflegedokumentation und dem elektronischen Programm Bevia für den Behindertenbereich die laufende Arbeit entsprechend der gesetzlichen Bestimmungen dokumentiert.
Auf Grundlage der Wochen-, Monats- und Jahrespläne werden Förderpläne und Entwicklungsberichte für jeden einzelnen Bewohner erstellt. Die Anpassung der Ziele  erfolgt immer wieder gemäß dem Stand der Förderung in den verschiedenen Bereichen.
Teamarbeit ist von unbedingter Notwendigkeit, um die Individualität und verschiedenen Ressourcen einzelner Mitarbeiter innerhalb der Wohngruppen und gruppenübergreifend nutzen zu können. Teamarbeit heißt aber auch Arbeitsteilung nach organisatorischen, heilpädagogischen und medizinisch-pflegerischen Gesichtspunkten.
Monatliche Teamberatungen, in denen unter anderen Fallbesprechungen durchgeführt werden, stellen die Grundlage für eine optimale und personenorientierte Förderung dar.
Ebenfalls einmal im Monat trifft sich das gesamte Personal des Wohnheimes „Am Gehege“ zu einer Dienstversammlung. Hier gibt es Raum für Belehrungen (hygienische Verhaltensweisen, sicherheitstechnische Fragen, Brandschutz, Erste Hilfe etc.). Wichtige Informationen werden weitergegeben und innerbetriebliche Fortbildungen durchgeführt. Außerbetriebliche Fortbildungen runden dieses Angebot ab, um auch in Zukunft die Qualität der zu leistenden Arbeit zu sichern.

Die Organisation und Überprüfung der pädagogischen Arbeit wird durch einen Koordinator geregelt.
Er hat folgende Aufgaben zu erfüllen:

  • personelle, materielle und ideelle Sicherstellung der Eingliederungshilfe der Bewohner unter  dem vom Träger vorgegebenen Rahmenbedingungen
  • Umsetzung und Weiterentwicklung dieser Konzeption
  • Begleitung, Förderung und Pflege der Bewohner
  • Anleitung und Organisation der Weiterbildung der Mitarbeiter
  • Ansprechpartner für Sorgen und Probleme der Bewohner einschließlich der Angehörigen, der gesetzlichen Betreuer und des Personals
  • Abwicklung von Behördenverkehr
  • Zusammenarbeit mit den Nordthüringer Werkstätten
  • enge Zusammenarbeit mit der Wohnverbundsleitung und Koordinatoren der anderen Wohneinrichtungen und den ambulanten Diensten der Nordthüringer Lebenshilfe gemeinnützige GmbH

Ihre Ansprechpartner "Am Gehege"

Heike Triemer
htriemer@nordthueringer-lebenshilfe.de
03631 9075 - 0
Riemannstraße 12
99734 Nordhausen